Apfelringe nach Omas Rezept

Zutaten

 

  • 3 Ei(er)
  • 250 ml Milch, kalte
  • 200 g Mehl
  • 6 große Äpfel
  • Salz
  • Zimt
  • Zucker
  • etwas Rum
  • n. B. Butter oder Fett zum Ausbacken

 

 

Zubereitung

 

Das Mehl gründlich in eine Schüssel sieben. Danach die Eier abwechselnd mit der Milch einrühren (ein Ei einrühren, ca. 1/3 der Milch unter Rühren zum Teig geben, usw.) bis der Teig schön dickflüssig ist. Eine kleine Prise Salz mit dazugeben und noch einmal kurz verrühren.

Die Äpfel waschen und schälen. Die Äpfel in etwa daumendicke (Frauendaumen) Scheiben schneiden und vorsichtig das Kerngehäuse entfernen.

Die Ringe mit ein wenig Zucker bestreuen, sodass sie eine ganz feine Zuckerschicht haben, mit Rum beträufeln und kurz stehen lassen, ca. 10 Minuten.

In einer Pfanne mit hohem Rand soviel Butter oder Bratfett zerlassen, dass die Apfelringe darin schwimmen können. Die Apfelringe in den Teig tauchen und nacheinander im heißen Fett ausbacken, bis sie goldbraun sind.

Mit einem Schaumlöffel die Ringe herausheben und auf etwas Küchenkrepp legen. Anschließend auf einen Servierteller legen, mit einer Zimt- und Zuckermischung bestreuen und noch warm genießen (sie kühlen schnell aus, also Beeilung).

Tipps zur Vereinfachung: Die Äpfel mit einem Apfelausstecher vom Kerngehäuse erlösen, geht viel einfacher und spart ne Menge Zeit. Aber hatte meine Oma wohl damals noch nicht.

Anstatt Rum nehme ich manchmal Rumaroma in die Teigschüssel, weil ich das nicht so vorsichtig dosiert bekomme. Dann entfällt natürlich die Einziehzeit.

Da ich immer recht großzügig mit dem Teig bin, reicht das bei mir nie auf die Menge an Äpfeln. Besser, man macht gleich die 1,5-fache Menge, wenn man gern etwas mehr Teig drauf hat.

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